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VW KAEFER

Der CitroĂ«n 2CV Ente „deux Chevaux“ ist ein absolutes Kultauto.

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Wir sind Ihr fanzösischer Ansprechpartner fĂĽr das Anmieten eine Ente „deux chevaux“ fĂĽr private und geschäftliche Veranstaltungen.

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Top 5 der häufigsten Fragen zum Citroën 2CV Ente mieten

1. Ab wie viel Jahren darf ich eine Ente mieten?
• Mit beginn des 21. Lebensjahr
2. Muss ich eine Kaution fĂĽr die Ente hinterlegen?
• Ja. Die Kaution für eine Ente beträgt 500,00€
3. Was kostet die Miete von einer Ente?
• Der Preis für die Miete einer Ente liegt im Durchschnitt zwischen 180,00€ und 350,00€ pro Tag.
4. Wie hoch ist die Selbstbeteiligung bei einem Unfall?
• Die Selbstbeteiligung liegt maximal 2500,00€.
5. Kann ich die Selbstbeteiligung reduzieren?
Die Höhe der Selbstbeteiligung von 2500,00€ kann gegen einen Aufpreis von 35,00€ auf 1000,00€ reduziert werden.

VW Käfer mieten

Der VW Käfer mit seiner bescheidenen Größe und seiner Genügsamkeit verdankt seinen exorbitanten Erfolg in den ersten Nachkriegsjahren bis in die 1960er Jahre hinein seinem erschwinglichen Preis und dem erstaunlichen Erfolg in den USA. Das bahnbrechend einfache und dennoch außergewöhnliche Fahrzeugkonzept, das auf einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck basiert, trägt die Handschrift von Ferdinand Porsche und wurde während der NS-Zeit gefördert. Es sind aber auch Anleihen in der aerodynamischen Form und im Motorkonzept bei Fahrzeugen des tschechischen Autobauers Tatra zu erkennen. Die Idee eines für Jedermann erschwinglichen „Volkswagens“ wurde allerdings weit vor der NS-Zeit geboren. Dennoch lief die Serienproduktion erst nach dem Krieg in den eigens errichteten Produktionsstätten an, deren zugehörigen Wohnstätten den Namen Wolfsburg erhielten. Die eher liebevolle Bezeichnung VW Käfer geht wahrscheinlich auf einen Zeitungsartikel der New York Times vom 3. Juli 1938 zurück, in dem anlässlich des geplanten Ausbaus des deutschen Autobahnnetzes die Vermutung geäußert wurde, dass die Autobahnen dann mit Tausenden und Abertausenden kleinen, glänzenden Käfern (Beetles) zugepflastert würden. Es dauerte es noch bis 1961, dem Geburtsjahr des VW 1500 mit Stufenheck, bis sich der „Käfer“ auch bei uns als eine Art Markenbezeichnung etablierte und allgemein akzeptiert wurde.

Das technische Konzept des VW Käfers einschließlich der vielen, leicht schmeichlerischen runden Formen hatte viele Jahre Bestand. Die Verkaufszahlen stiegen in den 1950er Jahren rasant an. Während in Wolfsburg im Jahr 1948 nur wenig mehr als 19.000 Autos gebaut wurden, feierte man 1955 bereits den einmillionsten VW Käfer, der vom Band lief. Technische Änderungen während der Produktionszeit bis Ende 1969 beschränkten sich auf Umgestaltungen der Heizungsluftführung, Einführung einer halbautomatischen Kupplung von Fichtel & Sachs als Option und leichte Leistungserhöhungen des Triebwerks sowie Veränderungen an der Radaufhängung und Federung. Das bis März 1953 eingebaute geteilte Rückfenster brachte dem Käfer die scherzhafte Bezeichnung „Brezelkäfer“ ein, weil das geteilte Rückfenster entfernt an die Form einer Breze erinnert. Einige Besitzer eines Brezelkäfers nutzten auf den Markt gebrachte Bausätze zur nachträglichen Umrüstung des geteilten Fensters auf das ungeteilte Heckfenster. Einige der stolzen heutigen Besitzer eines derartigen Fahrzeugs lassen sich die ungeteilten Fenster wieder auf den ursprünglichen „Brezelstand“ rückrüsten, weil der Oldtimer durch die Rückrüstung auf den ursprünglichen, authentischen Zustand im Wert steigt.

Ein größeres Facelift erfuhr der Käfer im Jahr 1972 mit den Modellen 1302 und 1302 S. Die Frontscheibe erhielt eine Biegung nach außen, MacPherson-Federbeine und die Schräglenkerhinterachse wurden als Standard eingeführt. Das Modell 1302 S brachte die Motorisierung auf 50 PS voran, und im Jahr 1972 überholte der Käfer in seiner Stückzahl das bis dahin erfolgreichste Auto der Welt, die von Ford gebaute Tin Lizzy (Ford Model T). In Wolfsburg brachen schon bald andere Zeiten an, der letzte Käfer lief dort am 1. Juli 1974 vom Band. Das bedeutete dennoch nicht das Ende der Produktion des Käfers, er wurde in anderen VW-Fertigungsstätten noch weitergebaut, unter anderem fertigte der Karosseriebauer Karmann in Osnabrück den VW-Cabrio. Bis zum Jahr 1985 gab es mehrere Sondermodelle wie beispielsweise den Jeans Käfer. Gepflegte Sondermodelle stehen bei ihren Fans noch heute hoch im Kurs. Ab 1994 wurde der Käfer in modifizierter Form als „New Beetle“ und später einfach nur als „Beetle“ in Pueblo, Mexico, bis zum Jahr 2003 weitergebaut.

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