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JAGUAR E-TYPE

Der Jaguar E Typeist ein absolutes Kultauto.

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Top 5 der häufigsten Fragen zum Citroën 2CV Ente mieten

1. Ab wie viel Jahren darf ich eine Ente mieten?
• Mit beginn des 21. Lebensjahr
2. Muss ich eine Kaution fĂĽr die Ente hinterlegen?
• Ja. Die Kaution für eine Ente beträgt 500,00€
3. Was kostet die Miete von einer Ente?
• Der Preis für die Miete einer Ente liegt im Durchschnitt zwischen 180,00€ und 350,00€ pro Tag.
4. Wie hoch ist die Selbstbeteiligung bei einem Unfall?
• Die Selbstbeteiligung liegt maximal 2500,00€.
5. Kann ich die Selbstbeteiligung reduzieren?
Die Höhe der Selbstbeteiligung von 2500,00€ kann gegen einen Aufpreis von 35,00€ auf 1000,00€ reduziert werden.

Jaguar E-Type mieten (3 Serien 1961 – 1974): Bereits die Erwähnung des Namens Jaguar E-Type lässt die Herzen der Fans britischer Oldtimer-Sportwagen höherschlagen. Es gibt nur wenige andere Sportwagen, deren Design so mit Emotionen verbunden ist wie der Jaguar E-Type. Der Wagen verbindet weiche, runde – fast handschmeichlerisch zu nennende – Formen mit dem Eindruck bulliger Kraft und Überlegenheit. Der Eindruck von Stärke lässt sich zum großen Teil auf die mächtig lange, leicht geschwungene Motorhaube zurückführen, unter der zunächst ein 3,8 Liter und ab 1964 ein 4,2 Liter Reihensechszylinder Platz finden musste. Das Fahrzeug wurde von 1961 bis 1974 in drei Serien gebaut. Ein 1968 durchgeführtes Facelift führte mit seinen technischen Änderungen zur Serie 2 des beeindruckenden Sportwagens. Äußerlich veränderte sich der E-Type dadurch nur wenig, das markante und mittlerweile bewunderte Styling blieb erhalten. Mit Einbau des von Jaguar 1971 neu entwickelten 5,3 Liter V12 Motors mit Leichtmetallblock entstand die Serie 3. Auch bei der Serie 3 wurde das charakteristische äußere Design des E-Types nur wenig verändert. Schon bald nach der Vorstellung des E-Types auf dem Genfer Autosalon avancierte er zur Sportwagen-Ikone.

Für die Serie 2 des Sportwagens setzte Jaguar auf Erhöhung des Fahrkomforts: Dem britischen Fahrzeugbauer Jaguar lag bei der Entwicklung der zweiten Serie des E-Types ab 1968 neben der standardmäßigen Leistungserhöhung in Form eines höheren Drehmoments vor allem der Fahrkomfort am Herzen. Der 3,8 Liter Reihensechszylinder der Serie 1 mit einer Leistung von 269 PS (197,6 kW) und einem max. Drehmoment von 353 Nm wurde auf 4,2 Liter Hubraum aufgebohrt und erreichte bei gleicher Leistung ein höheres max. Drehmoment von 384 Nm. Der E-Type der Serie 2 bekam ein vollsynchronisiertes Viergang-Getriebe, bei dem jetzt auch der erste Gang synchronisiert war. Optional war der Jaguar jetzt mit Lederausstattung, Klimaanlage und Servolenkung zu haben. Einen besonderen Komfortzuwachs brachten die neu entwickelten Sitze mit ergonomischeren Formen und mehreren Verstellmöglichkeiten. Übrigens, ab 1966 bot Jaguar auch die Version 2+2 an. Das Fahrzeug erhielt einen längeren Radstand und verfügte über zwei Notsitze, deren Rückenlehne nach vorne umklappbar war. Besonders begehrt bei Liebhabern des Jaguar E-Types sind Fahrzeuge aus der ersten Serie, einschließlich der zuletzt mit der 4,2-Liter Maschine ausgerüsteten Wagen. Die Serie 1 zeigt das unverfälschte Design des berühmten Designers Malcolm Sayers.

Nicht nur das Design, auch Sound und Fahrverhalten wecken Emotionen: Für uns aus der heutigen Zeit mag ein Vierganggetriebe – noch dazu mit einem nicht synchronisierten ersten Gang – ungewöhnlich sein. Die 2+2 Roadster-Ausführung des E-Types war optional sogar mit einem Dreigang-Automatikgetriebe zu haben. Erstaunlicherweise kann das 6-Zylinder-Triebwerk im vierten Gang seine Elastizität demonstrieren. Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten im direkten Gang beschleunigt der Wagen beim Druck auf das Gaspedal klaglos und kräftig. Der Langhuber-Saugmotor mit drei Vergasern kennt eben keine Turbolücke, allerdings geht es bei der Beschleunigung durchaus rau zu – vor allem bei Lastwechsel, bei dem der Motor an laut brodelnden Fehlzündungen Schaden zu nehmen droht. Die Triebwerksakustik ist im Gegensatz zu heutigen Fabrikaten so individuell, dass Kenner den E-Type schon von Weitem an seinem charakteristischen Sound ausmachen und ihn auch deshalb so lieben.

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